Ablaufplan_2017_1_JM

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Ihre Absichten - damit legen wir los.

Benennen Ihrer individuellen Ziele

(Unternehmerziele)

Berufliche, aber ebenso private Ziele (ggf. mit Familie, Partner) unter Berücksichtigung evtl. Einschränkungen (z.B. tatsächliche Zeit, regionale / familiäre Gebundenheit, weitere Prioritäten, Gesundheit etc.)

Unternehmensziele

Kurz-, mittel- und langfristig, ggf. Entnahme aus dem Businessplan. Heutzutage prüfen potenzielle Kunden und ebenso Mitarbeiter verstärkt: „Mit wem genau habe ich es zu tun?“ „Kann ich mich damit identifizieren“?

Beinhaltend im Unternehmen:

Vision (Ausrichtung: Wo wollen wir hin?)
Werte (Welche Grundeinstellungen sind uns besonders wichtig?)
Kompetenzen (Welche werden neben vorhandenen zukünftig benötigt?)
Verhaltenskodex (Wie verhalten wir uns nach innen und nach außen?)
Darstellung (Wie präsentieren wir uns? Wen wollen wir erreichen?)

Marketingziele

Neukundengewinnung
Kundenbindung
Erschließen neuer Märkte
Erhöhen der Deckungsbeiträge
Steigerung der Absatz- und Vertriebsleistung
Aufbau neuer Absatzmittler / Vertriebspartner
Produktneueinführung, Sortimentserweiterung
Förderung von Produktinnovation
Steigerung der Servicequalität in der Dienstleitung
Diversifikation (horizontale / vertikale)
Steigerung des Bekanntheitsgrades
Image- / Markenoptimierung
Effektiver Werbebudget-Einsatz

Dann folgen die internen Fakten. - Analytischer Teil - Check

Im Unternehmen (interne Infoquelle - primäre Erhebung) / Teil 1

Betrachtung der aktuellen und verschiedenen Leistungsangebote des Unternehmens, Aufnahme der vorhandenen Kernkompetenzen und eventueller Alleinstellungsmerkmale
Check der bisherigen Dienstleistungs-, Produkt-, Preis-, Kommunikations-, Vertriebspolitik
Gibt es die jeweilige Merkmal / Vorteil / Nutzen-Kette, die stringent ist?
Warum soll Ihr Kunde bei Ihnen und nicht woanders kaufen?
Welche Leistungen generieren die wesentlichen Erfolge und warum?
Mit welchen Leistungen generieren wir keine Erfolge und warum?
In welchen Phasen (Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung / Degeneration) befinden sich die jeweiligen Leistungen?
Welche sogenannten „Questions marks, Stars, Cash Cows, Dogs“ können wir zur besseren Übersicht und Planung zuordnen?
Übersichtserstellung der jeweiligen Zielgruppen (ggf. samt Absatzmittler) unter Berücksichtigung der typischen Merkmale / Bedarfe / Kaufmotive. Zusätzlich: Marktgrößen, jeweilige Marktvolumina, eigener Marktanteil
Überprüfung der Kunden-Einordnung im ABC-System. Falls nicht vorhanden, ABC-Systemzuordnung ggf. definieren, z.B.:
Von A1 Kunde = top Deckungsbeitrag und Handling, Umsatz, Entwicklungspotential, stark bei cross selling, Zahlungsmoral etc.
Bis C3 Kunde = einmaliger Kleinauftragskunde mit niedriger Marge oder viel Aufwand beim Handling, keinerlei Entwicklungspotential
Gegebenenfalls empfehlen sich hier die Kundenkonten Ihres Steuerberaters als einfach zu verwendende Infoquelle

By |2017-08-19T17:56:27+00:00August 19th, 2017|0 Comments
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